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Am Mittwoch , den 02.11.2016 ging bei Max Göttel (Greenkeeper des MSV) ein offizieller Antrag von Seiten der U19 Trainer ein, bezüglich der Austragung des Spieles gegen die TSG aus Stadtbergen im Stadion. Dieser Antrag wurde in Schriftform bis zur UEFA nach Nyon in die Schweiz gesendet.

Die Genehmigung erreichte uns – ohne das grausame Glücksrad betätigen zu müssen -am Samstag ca. 3 Stunden vor Anpfiff von Max höchstpersönlich. Noch genug Zeit die vorhanden VIP-Tickets zu verkaufen. Die Prominenz und die Verantwortlichen des Meringer SV fanden noch das ein oder andere lauschige Plätzchen in der vorgeheizten VIP-Lounge in dem ausverkauften Stadion.

Auf dem wunderschönem, gepflegten Rasen empfang man den Gegner TSG Stadtbergen. Der Tabellenachte kam mit einem gestärkten Selbstvertrauen, da sie am vergangen Spieltag einen 8:0 Sieg landen konnten. Grund genug den Gegner nicht zu unterschätzen und voll konzentriert in das Spiel zu gehen. Jedoch waren die Meringer Jungs von der Ehre im Stadion spielen zu dürfen etwas „gehandicapt“ und man tat sich wiedererwartend schwer. Die Auswechselspieler motivierten die auf dem Platz stehenden Spieler mit den Satz: „Du brauchst nichts zu trinken, du brauchst Talent!!

Clarance „die Gazelle“ Wasserburger erlöste die Meringer Anhänger mit dem Führungstreffer zum 1:0 in der 21. Minute auf Zuspiel von Daniel Kitzberger.  Valentin(o) Riedel erhöhte zum 2:0. Eine Schrecksekunde in der 42. Minute, denn unser „Capitano“ Lorenz Bayer stieß im gegnerischen Strafraum mit seinem Mitspieler zusammen und musste dann vom RTW wegen einer Platzwunde ins KH gefahren werden – Lorenz, wir wünschen dir auf diesem Wege eine schnelle Genesung, denn wir brauchen dich!

Der Vorfall lähmte die Spieler des MSV so sehr, das die TSG Stadtbergen in der Nachspielzeit  der 1. Hälft auf 2:1 verkürzen konnte.

Nun kam der Moment von „The Machine“ Benedikt Bader – Ein glückliches Händchen bewiesen die Trainer Frank Emmerich und Andi Schaile, die „Bene“ in der 46. Minute eingewechselten und er es Pierre-Emerick Aubameyang gleichmachte und ein 4-er Pack schnürte. Den ersten Streich spielte er dem Gegner in der 56. Minute mit dem 3:1, als er ein Zuspiel von Luca Romanacci nutzte und clever in das leere Tor einschob. Wiederrum konnte der Gast verkürzen und traf in der 61. Minute durch ein Tor der Kategorie „ So eins macht der in seinem Leben nie wieder“ zum 3:2.  Wiederrum waren die Trainer gefordert und wechselten Daniel „Kitzi“ Kitzberger ein, der sofort Druck nach vorne machte und einen Weitschuss absetzte, den der Torwart nur mit Mühe nach vorne genau auf den Kopf der Tormaschine „Bene“ Bader abklatschen ließ und dieser somit das 4:2 erzielte. In der 80. Minute bediente Moritz „Wirbelwind“ Neumann wiederrum den gut positionierten Bader und es stand 5:2. Mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen im Rücken, setzte Benedikt Bader einen Distanzschuss aus ca. 25 Meter über den TW in die Maschen und machte somit das halbe Dutzend voll. Das 7:2 und den Endstand erzielte Daniel Kitzberger per Kopf in der 84. Minute auf Zuspiel von Fabian Sciopu.

Der Pflichtsieg war vor heimischen Publikum eingefahren, während die Prominenz sich noch Häppchen reichen lies, erkannte man bei den Spielern ein wenig enttäuschte Gesichter, denn wieder wurde ein wenig schöner Sieg eingefahren. Vielleicht liegt das daran, dass man mit einer gewissen Portion Überheblichkeit in die Partie gegangen ist?! Oder  lag es daran, dass der Trainer Frank Emmerich seinen Kaffee erst in der 31. Minute geliefert bekam?

Mit dem kommenden Gegner am Samstag, den 12.11.2016 um 14:30h in Ustersbach, bekommen wir es wohl mit dem schwersten Gegner zu tun und wir können auch schon von einem „kleinen“ Entscheidungsspiel sprechen. Auch zu diesem Spiel wünscht sich die U19 des Meringer SV eine Tatkräftige Unterstützung. Leider können wir für die Meringer Verantwortlichen keine Loungenplätze garantieren, aber unser Trainer Frank Emmerich ist bereit seinen Kaffee zu teilen.

Einem erfolgreichen Mannschaftsabend – unter Aufsicht des Medienverantwortlichen – stand am Samstag nichts mehr im Wege.

Das Topspiel der Liga fand am Samstag,den 29.10.2016 statt. Der ungeschlagene Tabellenführer musste zum 2. der U19 Kreisklasse.

Mit einer sehr großen Anspannung und einer gehörigen Portion Nervosität begann die Auswärtsfahrt um 13h vom Sportheim Mering in Richtung Gablingen.

Zum Spielgeschehen musste die Redaktion den Erfolgstrainer Frank Emmerich telefonisch befragen, da die gesamte Medienabteilung des Meringer SV und auch die Vertreter der lokalen Presse zum Zeitpunkt des Spiels verhindert waren. Der Co-Trainer Andi Schaile verweigerte jeglichen Kommentar zum Spiel.

Der über die Landkreisgrenze bekannte Schiedsrichter – Franz Fahrmeier – begann das Spiel mit seiner äußerst vorbildlich gereinigten Pfeife.

Aber nun zum Telefoninterview zum Spiel:

Redaktion: „Hallo Frank , hier spricht die Redaktion des MSV.“

Frank: „Hallo Redaktion.“

Redaktion: „Was kannst Du uns zu dem Spitzenspiel vom Samstag sagen?!“

Frank: „Was soll ich sagen, wir waren zwar die überlegene Mannschaft mit hunderten    von Torchancen aber haben es nur mit 3:1 gewonnen.“

Redaktion: „Aber ein 3:1 beim direkten Verfolger ist doch ein Erfolg?“

Frank: „Ja, aber das war kein Spiel zum Anschauen – aber egal – wir haben gewonnen, anscheinend spielen wir derzeit am Besten wenn der Gegner nicht da ist.“

Redaktion: „Wer hat die Tore gemacht?“

Frank: „Gleich in der 1. Minute bediente Simon Spicker den Valentin Riedel der seinen Alleingang dann hoch im Netz erfolgreich beendete. Das 2:0 erzielte Moritz  Neumann auf Zuspiel von Ferdi Fuchs. Leider kamen die Gastgeber zu dem Anschlusstreffer durch einen Foulelfmeter, den Simon Kratzer hervorragend parieren konnte aber dann beim Nachschuss das Nachsehen hatte. Mike Fuchs erzielte das 3:1 dann noch in der 80. Minute was auch der Endstand war.“

Redaktion: „Herzlichen Glückwunsch zum Sieg und zum Ausbau der Tabellenführung“

Frank: „Ja, man muss einfach mal nach einem dreckigen Sieg den Mund abwischen, die Punkte einpacken und nach vorne schauen.“

Nach dem Telefonat hat die Redaktion aus einer sicheren Quelle erfahren, dass der Trainer in Absprache mit seinem Co-Trainer der Mannschaft am Montag Trainingsfrei gab, was auf völliges Unverständnis in der gesamten Fussballwelt stößt.

Wahrscheinlich wird man den Co-Trainer für diese Entscheidung noch zur Rechenschaft ziehen, denn es ist völlig unverantwortlich die  völlig überbezahlten Spieler des Tabellenführers der A-Jugend Kreisklasseder seit Juni 2016 ununterbrochen trainiert - eine Pause zu gönnen.

Ein Privileg , das nur in Ausnahmesituationen vielleicht einem Bundesligisten obliegt.

Anstatt sich der vorgeschriebenen Bettruhe um 21:00h hinzugeben, sah man den ein oder anderen Spieler in der Halloween-Nacht als Monster verkleidet und mit furchteinflößenden Masken geschmückt durch die Straßen wandern.

Oder waren das gar keine Masken??!

SV Mering U19 gegen SG Hollenbach / Petersdorf

(Landkreispokal)

Bereits am vergangenen Mittwoch gab es überraschender Weise einen Sieg der Meringer A-Jugend zu verzeichnen. Die gesamte Vorstandschaft , der Bürgermeister, der Pfarrgemeinderat und die Meringer Pfadfinder waren  erleichtert über das weiterkommen im Pokal. Aus vermutlich taktischen Gründen versuchten die Gäste das Spiel mehrmals zu verschieben. Der Showdown sollte aber dann am Mittwoch, den 19.10.2016 in Mering stattfinden.

Max hatte aus Angst vor Manipulationen dieses Mal zur Platzwahl das Glücksrad unter Ausschluss der Öffentlichkeit, jedoch in Anwesenheit eines Notars betätigt – mit der Lösung im geschlossenem Umschlag ging der Notar an die Öffentlichkeit und verkündete unter ständigem Trommelwirbel (man konnte sein eigenes Wort nicht mehr verstehen) zum Erstaunen aller Wartenden: Platz 5!!!

Das Erfolgstrainer-Team – Frank Emmerich und Andi Schaile – mussten heute ohne den Medienbeauftragten auskommen, der jedoch wieder seine 1. Schriftführerin von der Polizei gegen ihren Willen zum Spiel geleiten lies.

Das angereiste Schiedsrichtergespann pfiff das Spiel pünktlich um 19:07h  an.

Die ganz in schwarz gekleideten Meringer hatten von Anfang an klar mehr Ballbesitz und Bezug zum Spiel. Die SG Hollenbach/Petersdorf fiel besonders durch ihre ruppige und körperbetonte Spielweise auf, denn Mike Fuchs „die Maschine“ wurde gleich in den ersten Minuten rüde von den Beinen geholt und musste minutenlang behandelt werden. „Die Maschine“ rächte sich dafür mit der Führung in der 16. Minute durch einen Kopfballtreffer nach einer Ecke von Moritz Neumann. Valentin Riedel erhöhte in der 28. Minute auf Zuspiel von Simon Spicker auf 2:0, der sich dafür selbst in der 32. mit einem schönen Lupfertor belohnte. Die Vorlage bekam Simon Spicker von Oliver Knoll.

Der Halbzeitpfiff wurde wieder genutzt, um die Massen mit der braunen Brühe zu versorgen. Kurz nach Wiederanpfiff netzte Luca Romanacci nach einer Ecke von Ferdi Fuchs aus kurzer Distanz zum 4:0 ein. Endlich alles klar machen konnte mit dem verdammt wichtigen 5:0 unser Jo-Jo „Pöhli“ Pöhlmann in der 59. Minute, der eine Vorlage von Daniel Kitzberger aus ca. 16 Meter (wir konnten leider wegen dem Spielbetriebes nicht genau nachmessen) ins Eck schob.

Erwähnenswert war noch zu diesem hochklassigen Pokalmatch, dass das aus dem hohen Norden angereiste Schiedsrichter-Team unserer „Kampsau“ Georg Bauer völlig zurecht einen Platzverweis aussprachen! WEGEN EINEM FALSCHEN EINWURF!!!!

Die Kommunikation über die Headsets muss wohl teilweise ein wenig brüchig gewesen sein. Wir hoffen auf ein mildes Urteil beim Sportgericht für dieses schwere Vergehen.

Das geplante Interview mit dem Gästetrainer musste leider entfallen, da man nur noch die Rücklichter von ihm sah.

Einen wunderschönen Herbstsamstag mit strahlender Sonne und ein gepflegtes Grün erwartete die Meringer U19 in Augsburg auf der Sportanlage des TSV Kriegshaber.

Der Krisengeschüttelte Gegner- die  JFG Augsburg West - war bestens gerüstet  hochmotiviert, denn man traf auf den bisher ungeschlagenen Tabellenführer, der heute mal einige seiner Stammspieler einen „Ruhetag“ gönnte. Außer unser allseits beliebter Jo-Jo „Pöhli“ Pöhlmann, der musste seiner Nebenbeschäftigung nachgehen. Sogar der Co-Trainer - Andi Schaile - fand  den Weg zum Fußballplatz, da heute ausnahmsweise keine Familienfestlichkeiten auf dem Programm standen.  Die Anspannung war ihm deutlich anzusehen, denn der Posten des Co-Trainer liegt ihm sehr am Herzen.......

Der Gastgeber der JFG West musste diese Saison mit einer A-Jugend antreten, die fast ausschließlich aus Spielern des jüngeren B-Jugend Jahrgang besteht und somit im Schnitt 3 Jahre jünger sind. Leider hat sich aus der JFG (Jugend-Förder-Gemeinschaft / suche den Fehler in der Bezeichnung!) ein Verein ausgegliedert und somit sind auch die eigentlichen Spielberechtigten  A-Jugendspieler abgewandert.

Die Tabelle spricht nach 6 Spieltagen eine klare Sprache =

JFG Augsburg West 0 Punkte – 2 erzielte Tore und 47 Gegentoren 

Meringer SV 15 Punkte – 31 erzielte Tore und 3 Gegentore. 

Den Weg in den Mund fand die Pfeife des DFB-Offiziellen pünktlich um 14:30h – man mochte fast meinen, dass die Meringer Spieler das laute Trällern des Schiedsrichter nicht wahrgenommen haben, denn Sie hatten entweder Ihren Schalter von Modus „Aufwärmen“ nicht in den Modus „Spielen“ umgestellt oder hatten ein wenig Mitleid mit den - nicht nur körperlich - unterlegenen Gastgebern.

Wie auch der Schiedsrichter, der in der 8. Minute den Verteidiger der Heimmannschaft nach einem Rettungsversuch mit der Hand in bester Torwartmanier auf der Linie den Kopfball von Lorenz Bayer (Il Capitano) über die Latte lenkte , „nur“ mit einer Verwahrung in Form einer gelben Karte belegte.

Den fälligen Handelfmeter verwandelte Luca Romanacci zum  1:0 für den MSV. Auch das 2:0 für Mering markierte Luca Romanacci in der 33. Minute, der das Zuspiel von Lorenz Bayer  aus vollem Lauf gefühlvoll gegen die Laufrichtung des Torwarts über den Innenpfosten ins Netz beförderte. Im Verlauf der 1. Hälfte äußerte der Chefcoach – Frank Emmerich – die Überlegung die Prügelstrafe wieder einzuführen! Vermutungen zufolge, war er mit dem Spiel nicht ganz zufrieden – aber wie gesagt, das sind Vermutungen. Das 3:0 fiel in der 44. Minute, einen Weitschuss von Luca Romanacci parierte der Augsburger Torwart, lies aber den Ball nach vorne abprallen und der heranlaufendem Simon Spicker konnte mühelos einschieben. Mit dem Halbzeitpfiff erlöste man die Zuschauer und auch die Offiziellen von der Qual des schlechten Spiels für ein paar Minuten.

Gleich nach Wiederanpfiff versuchte sich Luca Romanacci wieder mit einem Weitschuss – wieder konnte der Torwart parieren und wieder prallte das Leder (Eine Leihgabe des MSV) nach vorne ab und diesmal war es Daniel Kitzberger der sich mit dem 4:0 in die Torschützenliste eintragen konnte. Einen Foulelfmeter verwandelte Oliver Knoll in der 54. Minute zum 5:0 und 3 Minuten Später war es wieder Daniel Kitzberger der auf 6:0 erhöht. Oliver Knoll wurde in der 75. Minute von Valentin Riedel bedient und auf der Anzeigentafel im Stadion leuchtete das 7:0 auf. Die beiden letzten Tore fielen in der 81. und 83. Minute durch Simon Spicker  nach einem Alleingang und Lorenz Bayer auf Vorlage von Moritz Neumann. Der Schlusspfiff ertönte laut und deutlich in der 86. Minute. Wie gesagt  der Schiri hatte auch ein wenig Mitleid.

Es muss aber im Zuge dessen erwähnt werden, das die JFG Augsburg West , trotz der aussichtslosen Situation, bei jedem Training ca. 15 – 20 Spieler und 2 Trainer hat. Davor sollte man mal den Hut ziehen. Man darf sich auch gerne eine Scheibe der Motivation abschneiden und vielleicht mal dran denken, wen es mal „nicht so läuft“.

Die U19 des MSV grüßt die Tabelle der Kreisklasse von oben, denn Verfolger Nr. 1 - der JFG M. Schmutter - hat heute Federn gelassen. Das angestrebte Ziel „Klassenerhalt“ darf also bald gefeiert werden.

Denn wie sagte schon Berti Vogts:“ Ich  glaube, dass der Spitzenreiter jederzeit den Tabellenführer schlagen kann!“

Das Spiel vom vergangen Samstag unserer A-Jugend gegen den Tabellen 7. aus Großaitingen stand unter keinem Guten Stern . 

Der Trainer – Frank Emmerich – war auf sich alleine gestellt, da der Co – Trainer – Andi S. – mal wieder auf einer Hochzeit als Gast geladen war. Der Medienverantwortliche - Fabio R. - ging seiner Nebentätigkeit als Schiedsrichter im entfernten Emmering nach und stellte seine Vertreterin und 1. Schriftführerin – Luisa R. – gegen ihren Willen und unter Androhung von Sanktionen zur Verfügung. 

Max hatte mal wieder alle Hände voll zu tun, um die richtige Spielstätte der U19 auf dem Glücksrad zu ermitteln – und siehe da, zur Überraschung aller Anwesenden: Platz 5!!

Der eingeteilte Schiedsrichter erschien im lockeren Freizeitstyle – sommerliches Oberteil in gelb, die Short im schlichten schwarz und das ganze begleitet mit topmoderner Sonnenbrille. Unser Trainer war etwas hektisch am Spielfeldrand, da die offizielle Kaffeelieferantin nicht pünktlich zum Spielbeginn erschien. Man hörte Frank Emmerich murmeln, dass es Konsequenzen gäbe.

Mit dem heutigen Gegner hatte man sich ein eigentlich leichtes Spiel ausgerechnet, verzeichneten sie nach 4 Spielen 2 Siege und 2 Niederlagen. Jedoch sollte es anders kommen: Nach ca. 9 Minuten gingen die Gäste dank eines Patzers der Meringer Abwehr mit 0:1 in Führung. Ab diesem Zeitpunkt spielte nur noch der MSV und erzwang sich Chancen um Chancen, vergaß aber diese zu verwerten. Erst in der 42. Minute konnten die Gastgeber durch Daniel Kitzberger ausgleichen und somit gingen die Mannschaften mit einem 1:1 in die Pause, genauso gut hätte es aber auch andersrum heißen können.

Auch in der 2. Spielhälfte waren die Spielanteile und der Ballbesitz klar auf Seiten der Meringer, jedoch nahm man sich auch den Luxus in der 65. Minute die mögliche Führung durch einen Handelfmeter zu vergeben, der Gästekeeper konnte diesen parieren und der Nachschuss ging weit übers Tor. Max ist immer noch auf der Suche nach dem Spielgerät.

Die Erlösung kam dann in der 82. Minute durch Lorenz Bayer (Il Capitano) , der nach einer Ecke mit dem Kopf das 2:1 erzielte. Den Schlusspunkt setzte Michael Fuchs, ebenfalls mit dem Kopf (Spiele werden eben im und mit dem Kopf entschieden) in der 86. Minute mit dem 3:1. 

Das Spiel hätte schon viel früher entschieden sein können, hätte der Teamchef nicht erst 15 Minuten vor Ende seinen Kaffee bekommen. Aber Dank Daniel S. konnten wir noch einen verdienten Sieg einfahren, da er dem wütenden Trainer 15 Minuten vor dem Ende einen leckeren Kaffee überreichte.

Denn der Leitsatz von Frank Emmerich ist: „Ich will nicht sagen, dass ich viel Kaffee trinke, aber kolumbianische Bauern haben ein Foto von  mir im Portemonnaie.“  

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