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Mering erkämpft sich ein Unentschieden nach einem 4:0 Rückstand                                                                              Der MSV kommt auch im Rückspiel gegen Bärenkeller nicht über ein Unentschieden hinaus. Nachdem man in der ersten Halbzeit alles andere als Fußball gespielt hatte, schien es lange Zeit so,  dass man unerwartet unter die Räder geraten würde.

 

Aus Meringer Sicht, war die erste Halbzeit zum vergessen....Bis auf einen Lattenknaller in der 4.Spielminute durch Noah Pekesin und den vergebenen Nachschuss von Justin Wendler (ebenfalls Latte) sollte absolut nichts gelingen. So kam es, dass der Gegner dem Spiel seinen Stempel aufdrückte und die Meringer nur hinterher liefen. In der 12.Spielminute klingelte es das erste mal im Meringer Tor. Von außen erwartete man nun eine Trotzreaktion der Meringer, doch diese kam nicht. Den Spielern war die Unsicherheit ins Gesicht geschrieben. In der 18.Spielminute dann eine Kopie des ersten Tores. Nachdem die Hintermannschaft des MSV regelrecht überannt wurde erhöhte der Gastgeber auf 2:0. Mit diesem Zwischenstand ging es "endlich" in die Halbzeit.

In der Halbzeitpause lautete das Motto: "Alles auf Reset". Dies schien bei den Jungs zu Beginn der zweiten Halbzeit zu wirken. Doch ein Doppelschlag in der 27. und 28.Spielminute ließ böses erahnen. Es  schien so, als ob an diesem Tag garnichts klappen sollte. Doch man sollte die Moral und den Willen dieser neun Kinder niemals unterschätzen. Noah Pekesin fing mit der furiosen Aufholjagd an. Es blieben noch 12 Minuten um das unmögliche zu schaffen. Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld fasste er sich ein Herz und schoss den Ball unhaltbar zum 4:1 ins Gästetor. Der Anfang war gemacht.... Nun merkte man, wie ein Ruck durch die gesamte Mannschaft ging. Allen voran, der jetzt überragende Franz Unger verlor keinen Zweikampf mehr und schaltete sich immer wieder ins Angriffsspiel mit ein. Mering war nun die spielbestimmende Mannschaft und erhöhte den Druck auf Bärenkeller. Nun gab es mehrere Chancen auf Merings Seite. Eine davon versenkte Noah mit seinem zweiten Treffer an diesem Tag (4:2 37.Spielminute). Nach den beiden Treffern wollten die Meringer mehr. Selbst einen Franz hielt es nicht mehr hinten. Er erkämpfte sich einen Zweikampf in der eigenen Hälfte und setzte zu einen fulminaten Solo an. Nachdem er alle "ausgetanzt" hatte lupfte er den Ball unhaltbar zum 4:3 ins Tor (39.Spielminute). Die reguläre Spielzeit war zu Ende als Emilian Eser noch einen Eckball herausholte. Nun hieß es: "Alle nach vorne". Es galt, die letzte Aktion des Spiels zu nutzen. Und so kam es. Der Eckball fand keinen direkten Abnehmer. Erst als der Ball bei Oliver Maschke landete, konnte er den Ball über die Torlinie zum 4:4 Endstand stochern. Nun gab es auf Seiten der Meringer Spieler und Trainer kein halten mehr....Nach einer grandiosen Aufholjagd erkämpfte man sich noch ein Unentschieden.

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