• header1.jpg
  • header2.jpg
  • header3.jpg
  • header4.jpg
  • header5.jpg
  • header6.jpg
  • header7.jpg
  • header8.jpg

Das Ergebnis war heute nebensächlich. Viel wichtiger wäre, dass die Spielerin Tabea aus Ottobeuren, die sich 10 Minuten vor Spielende am Nacken verletzte, möglichst bald wieder auf die Beine kommt und gesund wird. Sie musste mit dem Notarztwagen in die Kinderklinik nach Augsburg gebracht werden.

Die Mädels aus Ottobeuren waren mit nur elf Spielerinnen angetreten, die meisten von ihnen noch im C-Mädels-Alter, da zeitgleich vier Stammspielerinnen in der Regionalauswahl trainierten. Sie waren aber äußerst sportlich, sind trotzdem gekommen und haben alles gegeben.

Bereits Mitte der ersten Halbzeit hat sich eine Spielerin der Blauen bei einem scharfen Pass einer unserer Außenverteidigerinnen das Sprunggelenk verdreht und konnte das Match nicht fortsetzen.

Die restlichen zehn tapferen Blauen machten trotzdem weiter.

Unsere Girls schossen in der ersten Halbzeit 9 Tore (Aki 4, Julia 2, Annika 2, Toni 1). Eine weitere Ottobeurer Spielerin musste in der Halbzeit verletzungsbedingt aufgeben.

Die restlichen neun tapferen Blauen machten trotzdem weiter.

Die Roten schossen in der zweiten Hälfte nochmals zwei Tore (Steffi, Sarah). Und kurz vor dem Spielende passierte bei einem Zweikampf das nächste Unglück. Das Ottobeurer Mädel Tabea bekam einen Ellenbogen in den Nacken, im Zweikampf mit der anderen Meringer Außenverteidigerin, es war bestimmt keine Absicht, sie konnte nicht weiter spielen.

Die restlichen acht tapferen Blauen machten trotzdem weiter, diese Allgäuerinnen haben eine unglaubliche Moral!

Tabea brach nach dem Spiel auf dem Weg in die Kabine zusammen, der Notarzt musste verständigt werden.

Meine Güte, eine derartige Vielzahl an Ausfällen hat es bei einem unserer Spiele noch nie gegeben: Die Gegnerinnen beendeten das Match mit acht Spielerinnen, alle Achtung, das war ganz, ganz großer Sport!

Unsere gesamte Meringer Mannschaft und die Verantwortlichen für die Meringer B-Juniorinnen wünschen allen drei verletzten Ottobeurer Mädels von hier aus beste Genesung und dass sie möglichst bald wieder wohlauf sein werden! Hoffentlich sind die Verletzungen nicht so tragisch, wie sie auf den ersten Blick ausgesehen haben ...

Und nun hoffen wir auf etwas Losglück. Mit zwei der drei im Wettbewerb verbliebenen Mannschaften würden wir uns sehr gern messen, der dritten wollten wir eigentlich nie wieder begegnen ...

Premiumpartner