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Sie haben alles aus sich heraus geholt am heutigen Samstag (14.10.2017) in Wattenweiler, die Roten. Eine aufopferungsvolle Abwehrschlacht haben sie gegen die deutlich überlegene Heimmannschaft abgeliefert. Am Ende sind sie nicht für ihre Mühen belohnt worden, das Siegtor für die Grünen fiel in der letzten Minute. Zu allem Unglück hat sich auch Sausi noch den Knöchel verstaucht, nun wird unsere Verletzten-Liste immer länger ...

Zu viele Tore. Gestern haben wir zu viele Gegentore bekommen. Und der Wind. Der hat gestern eine zu große Rolle gespielt. Und Eli. Sie hat das Match für eine Seminararbeit gefilmt, vielleicht waren die Mädels deswegen zu aufgeregt? Spaß beiseite, an Eli´s Film hat es sicher nicht gelegen, dass es gestern so drunter und drüber ging. 12 Tore, das war für die stattliche Anzahl an Zuschauerinnen und Zuschauern sicher ein unterhaltsames Spektakel. Für die beiden Trainer der angetretenen B-Mädels-Mannschaften aber sicher nicht!

Volles Risiko! Jürgen, der Trainer der FCA-B-Mädels wollte heute unbedingt die drei Punkte zuhause behalten. Das hätte durchaus auch klappen können: In der 60. Minute stellte er um, er beorderte die große Innenverteidigerin der Augsburgerinnen, Alina, die bis dahin hinten zumeist sehr souverän stand und die Angriffsbemühungen der Roten recht erfolgreich vereitelte, nach ihrem Sololauf-Ausgleichstor zum 2:2 nach vorne. Aber auch wir wagten noch einmal etwas, wechselten fast zeitgleich wieder Emma und Sausi ein. Und Sausi war es, die durch einen herrlichen Steilpass die gehandicapte Steffi bediente, die cool zum 2:3 einschob. Und kurz darauf war es Emma, die Sausi selbst anspielte, welche die überragende Heim-Torhüterin in der letzten Spielminute mit einem Lupfer-Fernschuss zum 2:4 überwand, der Sieg war erst ganz am Ende in trockenen Tüchern.

Der zweite Sieg im zweiten Spiel war hart erkämpft und wohl verdient.

Lange hat es gedauert, bis wir das Spiel heute im Griff hatten. Die Mädels aus Kaufbeuren zogen sich extrem weit nach hinten zurück, standen sehr tief. Die Blauen tauchten recht selten in der Hälfte der Meringer Mädels auf. Lena und Emma steuerten das Spiel überlegt aus der Zentrale heraus, allein: es fehlte den Roten trotz diverser Chancen (noch) an Durchschlagskraft.

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